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Bricille Kurr, Heilpraktikerin

Weinbergstraße 13

97259 Greußenheim

 

Tel: 09369-9827906

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 © Bricille Kurr

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Begründer der Homöopathie ist Dr. med. Samuel Hahnemann, den ich hier nur nenne, damit Sie die Methode nachvollziehen können, nicht um mit ihm zu werben. Den Begriff Homöopathie leitete er aus dem Griechischen ab. Homöopathie bedeutet ähnliches soll mit ähnlichem geheilt werden „Similia similibus curentur“ Nach diesem Grundsatz werden homöopathische Mittel nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgesucht.

 

In der Homöopathie geht es darum die Selbstregulation des Organismus und damit die Selbstheilung des gesamten menschlichen Organismus an zu regen Dabei ist zu beachten, dass die Homöopathie die Krankheit und ihre Symptome nicht unterdrücken sondern ausheilen soll.  Aus Homöopathiesicht  entsteht eine Krankheit als Folge eines Ungleichgewichts von Körper Geist und Seele. Daher wird nicht nur die Krankheit sondern der kranke Mensch behandelt.

 

Nach der „Heringschen-Regel“, die ich hier nur aus historischen Gründen zitiere, erfolgt Heilung einer Erkrankung, von innen nach Aussen. Das bedeutet von oben nach unten (von den inneren Organen über die Haut, den Kopf bis zu den Füßen). oder im Rückwirkenden Prinzip. In diesem Fall in der umgekehrten Reihenfolge der früher aufgetretenen Erkrankungssymptome.

 

Das wichtigste bei der Homöopathischen Behandlung ist die Anamnese, also Aufnahme der Kranken-geschichte, in welcher Ihre Hauptbeschwerden, Allgemeinsymptome, Modalitäten, Gemütslage, Familien-krankheiten und vieles andere abgefragt werden. Aus all diesen Informationen, die sich während der Behandlung von selbst erweitern, werden die Therapie und die homöopathische Arznei ermittelt und auf Sie abgestimmt.

 

„Es gibt nur eine  Aufgabe, die Aufgabe zu heilen und wenn das gelingt, dann ist es ganz gleichgültig auf welchem Wege es gelingt“  (Paracelsus)

 

Homöopathie eignet sich nach der homöopathischen Lehre bei allen Erkrankungen, bei denen die Selbstregulation des Organismus noch möglich ist. Das ist.

 

Woraus werden  Homöopathika gemacht:

Es handelt sich bei Globuli um Milchzuckerkügelchen, (auch laktosefrei erhältlich) die mit den Wirkstoffen besprüht sind. Die Homöopathie Arzneimittel sind aus Mineralien, Pflanzen und dem Tierreich entnommen. Homöopatika werden als Globuli, Tabletten oder Tropfen verabreicht, oder auch injiziert.

 

Das sollten Sie beachten:

Während einer homöopathischen Behandlung sollte der Genuss von Kaffee, Tabak, Alkohol, Pfefferminze, Kamille, Thymian, Campher und anderer ätherische Öle möglichst gemieden werden, da diese Stoffe die Wirkung der Homöopathika bei manchen Patienten unwirksam machen könnten.

 

Außer den klassischen Einzelhomöopathika, die ich nach sorgfältiger Repertorisierung einsetze, verordne ich bei entsprechender Indikation auch gerne zugelassene Komplexmittel. Das sind Homöopathika mit mehreren Wirkstoffen, viele davon mit konkreten Anwendungsgebieten.

 

Von der evidenzbasierten Medizin wird die Homöopathie kaum anerkannt. Der Gesetzgeber erkennt sie dagegen als besondere Therapierichtung an, hat die Homöopathie in das Arzneimittelgesetz aufgenommen, regelt im homöopathischen Arzneibuch die Herstellung, monographiert die Inhaltsstoffe und regelt auch die Qualitätsparameter.

 

Soweit diese homöopathisch zubereiteten Produkte keine Zulassung, sondern eine Registrierung besitzen, werden für diese nach den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes auch keine Anwendungsgebiete ausgewiesen. Hier entscheiden das Wissen und die Erfahrung des Anwenders, respektive Verordners.

 

 

Homöopathie

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   © Bricille Kurr